Hundsbach

Das Dorf liegt an einer alten Römerstraße, die von Rheintal nach Metz führt.  Der als Hundisbach urkundlich erwähnte Ort bestand im Mittelalter zeitweilig aus Ober- und Niederhundsbach.
Schon im Jahre 976 wurde von Bischof Willigis in Hundsbach eine Kirche erbaut und seit 1535 evangelischer Gottesdienst gehalten. Bereits 1611 war Niederhundsbach allerdings wüst. Hundsbach gehörte zur Grafschaft Veldenz, seit 1386 zu den Wildgrafen. Zu der reformierten Kirchengemeinde kam etwa 1690 eine lutherische Gemeinde hinzu, die 1836 durch die Durchführung der Union zu einer evangelischen Kirchengemeinde zusammengeschlossen wurde.


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